Reichenbach-Steegen


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Reichenbach-Steegen

Reichenbach-Steegen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Weilerbach an. Die heutige​. Reichenbachsteegen ist ein Ortsteil von Reichenbach-Steegen im Landkreis Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Bis war er eine selbständige Gemeinde. Wandern rund um Reichenbach-Steegen: Durchstöbere die besten Wandertouren rund um Reichenbach-Steegen und schau dir interaktive Karten der Top

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Reichenbach kann mit einer ersten urkundlichen Erwähnung aus dem Jahr auf eine über jährige Geschichte zurückblicken. Die Gemeinde wurde am 7.

Juni aus den Gemeinden Reichenbach und Reichenbachsteegen neu gebildet. Am März wurde Albersbach eingemeindet. Juli kam Fockenberg-Limbach hinzu.

Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos. Der Gemeinderat in Reichenbach-Steegen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am Mai in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Bei einer Stichwahl am Mai keiner der ursprünglich drei Kandidaten die notwendige Mehrheit erreicht hatte.

Es wurde von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt. Wappen Deutschlandkarte. Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern.

Gliederung der pfälzischen Gemeinde Reichenbach-Steegen. Ein Gästeverteidiger rettete vor einem einschussbereiten VfB Stürmer. Marcel Heidenreichs Kopfballtiming war perfekt.

Das Leder traf jedoch nur die Latte. Den Abpraller köpfte D. Larkins vorbei. Nach 15 Munuten servierte Kapitän G. Scavuzzo erneut eine Ecke. Wieder sprang M.

Heidenreich am höchsten. In der Minute leistete sich der VfB einen Ballverlust im Mittelfeld. Der TuS schaltete schnell um und S.

Wigand vollendete sicher zur Gästeführung. Unbehelligt setzte Sascha Stenger das Leder ganz knapp drüber. Dieses Mal war es Philipp Rech, der die Kugel zum versenkte.

Minute der Anschlusstreffer gelang, keimte Hoffnung auf. Mit seinem einfachen und geradlinigen Spiel - hinten sicherte er das Leder, gewann die zweiten Bälle und spielte die Kugel im richtigen Moment auf seine gefährlichen Spitzen — sorgte er immer wieder für Verwirrung vorm einheimischen Gehäuse.

Unserer Zweiten, verstärkt durch einige Akteure der Ersten, gelang es nicht ein vernünftiges Aufbauspiel aufzuziehen. Dies scheiterte an der hohen Fehlpassquote, die nicht zuletzt durch eine zu geringe Laufbereitschaft bedingt war.

Der Ballführende war oft das ärmste Schwein, weil zu wenige Anspielstationen geschaffen wurden. Minute vereitelten Verteidigung und Torwart mit vereinten Kräften zunächst eine Rieseneinschussmöglichkeit der Gäste.

Minute bugsierte Jannik Löber das Leder in höchster Not aus kurzer Entfernung glücklicherweise übers und nicht ins eigene Tor.

Sekunden später stand S. Wiegand wieder ganz alleine vorm VfB Tor, verfehlte es dieses Mal jedoch. In der Schlussphase hatten beide Mannschaften noch Tormöglichkeiten.

Scavuzzo verlängerte M. Heidenreich den Ball mit dem Kopf. Nach einer Ecke köpfte M. Heidenreich knapp neben das Tor und eine Hereingabe verpasste Reichenbachs Mittelstürmer nur um Zentimeter.

Wiegand und Jonas Schmitt und verhinderte so eine noch höhere Niederlage. Der Gast war in allen Belangen die bessere Mannschaft und nahm verdient die drei Punkte mit an den Glan.

Die Zweiten aus Reichenbach und Nanz-Dietschweiler lieferten sich ein ansehnliches und spannendes Duell, bei dem die spielerischen Akzente etwas zu kurz kamen.

Zuerst scheiterte Valter Almeida, nachdem er von Nico Kiefaber bedient worden war, am Gästetorhüter 2. Augenblicke danach setzte sich V.

Almeida auf links durch und flankte präzise auf den 2. Eigentlich machte Dominic Larkins alles richtig. Er köpfte das Leder in die Richtung aus der es eingeflogen kam.

Einziger Schönheitsfehler: Der Ball verpasste das Tor knapp. Dann wackelte das Abwehrkonstrukt unserer Truppe bedenklich.

So erstmals in der Kein Verteidiger zeigte sich für den Köpfenden verantwortlich. Zum Glück strich der Ball am Pfosten vorbei.

Eine Minute später klingelte es aber im Reichenbacher Gehäuse. Die Reichenbacher Innenverteidiger konnten die aufziehende Gefahr nicht bereinigen und Daniel Luthringshauser erzielte das Ein feiner Spielzug ging dem Ausgleich nach 20 Spielminuten voraus.

Michael Schumacher bediente auf links V. Dort erwartete er die flache Hereingabe von V. Almeida und beförderte sie über die Torlinie.

Nanz-Dietschweiler eröffnete die zweite Halbzeit mit einem Schuss aufs Reichenbacher Gehäuse, der allerdings knapp sein Ziel verfehlte.

Erfolgreicher war der VfB in der Almeida hatte auf rechts M. Schumacher mit ins Siel einbezogen. Dessen Querpass hämmerte D.

Larkins mit einer Direktabnahme flach ins Eck. Vier Minuten nach dem baute unsere Elf ihren Vorsprung sogar auf zwei Tore aus.

Nico Gorke hatte den Ball in den Strafraum zu V. Almeida gepasst. Der VfB Stürmer wurde regelwidrig zu Fall gebracht.

Der Gast gab nicht auf. Es folgte eine wilde Schlussphase, in der unsere Elf noch zwei Mal die Chance hatte den Sack endgültig zuzumachen.

Das Geschoss verfehlte sein Ziel nur um wenige Zentimeter. Ein Riesending vergab N. Kiefaber, als er nach einer Kopfballverlängerung von V.

Almeida alleine dem Tor zustrebte, aber an Schlussmann Sven Klein scheiterte. Minute passierte das, was auf Reichenbacher Seite viele befürchtet hatten.

Dieser zog aus der Drehung ab und die Murmel schlug zum nicht unverdienten Ausgleich im Netz ein. Nach der schweren Verletzung unseres Spielertrainers Sebastian Brenner, die er sich im Spiel gegen Rodenbach zugezogen hatte und die ihn zu einer langen Pause zwingt, rückte unsere Mannschaft noch enger zusammen.

Die Spieler rannten, fighteten und unterstützten sich gegenseitig. Die Taktik ihres Trainers Frank Weber mit einem System den Gegner früh anzulaufen setzten sie, nach einigen Anlaufschwierigkeiten in der ersten Viertelstunde, bestens um.

Mit den schnellen und technisch guten Stürmern tat sich unsere Abwehr zunächst schwer und es stand zu befürchten, dass unsere Elf hier mit einer Klatsche nach Hause fahren muss.

Doch J. Even parierte erstklassig. Even erneut einem einheimischen Torerfolg im Wege, als er gegen Maximilian Kuhn rettete.

Kurz darauf rauschte ein Schuss von Michael Komarov über die Latte. In der 9. Minute die erste Torannäherung des VfB.

Andy Bahr hatte auf rechts Marvin Höbel gesehen. Bedrängt von einem Abwehrspieler passierte sein Abschluss den zweiten Torpfosten. Danach befreite sich Reichenbach zusehends vom Druck der blutjungen Truppe aus der Edelsteinstadt.

Nach etwas mehr als einer Viertelstunde nahm Reichenbachs vorbildlicher Spielführer A. Bahr, dem kein Weg zu weit war und der keinen Zweikampf scheute, einen abgewehrten Ball direkt.

Dieses Mal verfehlte er sein Ziel noch. Auch sein Schuss flog über den Kasten. Zehn Minuten später bediente G. Pfister mit einem genauen Zuspiel Emre Yücel, der erstmals von Beginn an im Aufgebot der Ersten stand und dabei eine Topleistung abrief.

Von der linken Seite strebte der Youngster dem Tor zu und versenkte die Kugel eiskalt zum im langen Eck. Minute folgte die Ernüchterung.

Gert war der Schütze zum Ausgleich. Die Gastgeber eröffneten den zweiten Durchgang mit einer gelungenen Kombination.

Der Torschütze zum zielte allerdings drüber. Minute hätte der Führungstreffer für die Gästeelf fallen müssen. Mit einem präzisen Pass in die Tiefe spielte dieser wiederum N.

Kiefaber frei. Die nächste gute Möglichkeit hatte der VfB sechs Minuten danach. Ben Jakob Soles zirkelte eine Ecke auf den ersten Pfosten.

Pfister verlängerte per Kopf. Der Ball viel leider nur auf die Latte. Dann war es wieder N. Kiefaber, dem partout kein Tor gelingen wollte.

Sein Schuss passierte den entfernten Pfosten. Minute hatten die Platzherren nochmals eine gute Torgelegenheit.

Zwei Minuten später fiel die Entscheidung zugunsten unserer Mannschaft. Kiefaber erkämpfte den Ball. Pfister steckte klasse auf A. Bahr durch.

Dieses Mal verwandelte der Kapitän abgezockt zum Acht Minuten vor dem Ende stand noch einmal der vor dem Tor glücklose N. Kiefaber im Mittelpunkt des Geschehens.

Energisch erstritt er in der gegnerischen Hälfte das Leder und sprintete zielstrebig unbehelligt aufs SC Tor zu. Minute erhielt hüben wie drüben je ein Spieler Rot.

Am Ende gewann die Weber Elf verdient mit Nach anfänglicher Führung für den VfB in der Spielminute durch Dominic Larkins glich Fabian Schmidt bereits in der Spielminute wieder aus.

Spielminute zum traf. Wer dachte das Spiel sei gelaufen lag falsch. Der VfB gab aber nicht auf und stemmte sich gegen die drohende Niederlage.

So schaffte es die Gies-Elf in der Spielminute durch Guiseppe Scavuzzo noch den umjubelten Ausgleichstreffer zu erzielen und legte somit den Endstand fest.

Zur, wegen der Corona Pandemie ausgefallenen Steejer Kerwe, zeigte das Weber Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung ihre bisher beste Saisonperformance.

Der Titelaspirant wackelte bedenklich, fiel aber dank seines Torjägers Marco Heieck nicht. Im ersten Durchgang diktierten noch die Abwehrreihen überwiegend das Geschehen.

Minute spielte sich Gunar Pfister frei. Torlos wurden die Seiten gewechselt. Obwohl das Spiel in der ersten Hälfte trotz nur weniger Torchancen schon ein beachtliches Niveau hatte, nahm es im zweiten Durchgang erst richtig Fahrt auf.

Binnen weniger Sekunden boten sich dann unserer Mannschaft Topchancen, um in Führung zu gehen. Den Abpraller setzte A.

Bahr knapp neben den Pfosten. Eine Flanke von Marco Kiefaber fand am 2. Pfosten wiederum M. Minute zeigte Marcel Heidenreich, dass sein Torjägerinstinkt immer noch in Takt ist.

Auf links war Ben Jakob Soles enteilt. Minute lag die Vorentscheidung in der Luft. Soles servierte eine Ecke und wieder stieg M. Eine Minute später zeichnete sich J.

Minute sah ein Rodenbacher die gelb-rote Karte. Diese Schirientscheidung schwächte den Favoriten nicht, sondern schien ihn ganz im Gegenteil zu beflügeln.

Fünf Minuten später gelang M. Heieck der Ausgleich. Kurz darauf strich ein Schuss von G. Pfister übers Tor.

Bahr brachte das Leder am glänzend reagierenden SV Schlussmann nicht vorbei. Even noch einmal zu einer Superparade. Dann nahte die Torwart K.

Köpke schlug den Ball weit in die VfB Hälfte hinein. Rodenbachs Mittelstürmer setzte nach, das Leder flutschte zwischen zwei Reichenbacher Verteidigern durch und M.

Heieck hob die Pille über den Goalie in die Maschen. In dieser Partie hat nicht die spielerisch überzeugendere, sondern glücklichere Mannschaft drei Punkte eingefahren.

Mit einem wollte er die Defensive stärken. In den ersten zehn Minuten ging das Vorhaben des Trainers nicht auf, denn da lag seine Mannschaft bereits mit im Hintertreffen.

Jeweils durch Konter, einmal über links, dann über rechts, kassierte sie durch Carlos Borger zwei Gegentore 8. Frei vorm Tor scheiterte dieser am hervorragend reagierenden Johannes Closset.

Danach fand sich unsere Elf immer besser mit der neuen Taktik zurecht. Vollends konnte sie aber die gefährliche Offensivabteilung der Gäste nicht neutralisieren.

Guiseppe Scavuzzo nahm den Ball an und vollendete abgeklärt zum Anschluss. In dieser Phase war J. Closset ein starker Rückhalt seiner Mannschaft und bewahrte mit tollen Reflexen sein Team vor einem weiteren Gegentor.

Minute konnte er gegen das jedoch nichts ausrichten. Im Vorwärtsgang verlor der VfB das Leder. Wieder konterte der Gast und wieder war es C.

Borger der vollendete. Minute belohnten sie sich mit dem erneuten Anschlusstreffer. Lang gelang es die Pille über die Torlinie zu drücken.

Reichenbach warf nun alles nach vorne, lief dadurch allerdings Gefahr ein weiteres Gegentor zu kassieren.

So musste J. Closset fünf Minuten vor dem Ende nochmals sein ganzes Können aufbieten, um gegen Lukas Lemke, der aus fünf Metern abzog, zu retten.

Kurz vor dem Ende hatte der eingewechselte Mirco Bittmann die Riesenchance auszugleichen. Der Ball wurde vorne hereingespielt, M. Lang verlängerte mit dem Kopf und freistehend köpfte M.

Bittmann knapp über die Querlatte. Der Gast hatte zwar die klareren Chancen, aber aufgrund der kämpferischen Einstellung hätte unsere Zweite einen Punkt mehr als verdient gehabt.

Die Vorgaben des Trainers wurden nicht umgesetzt. Stattdessen bevorzugte sie den Querpass, was dem Gegner in die Karten spielte. Dazu hatte sie hinten Pech bei den Gegentoren und vorne im Abschluss kein Glück, wie in der 8.

Minute als der VfB einen Konter über die linke Seite fuhr. Andy Bahr hatte Marvin Höbel die Linie entlang geschickt. Dieser lief frei auf den VfR Keeper zu, scheiterte aber an diesem.

Nach einem offensichtlichen Foul an A. Diogo Machado nutzte die Verwirrung aus, flankte von rechts und unglücklicherweise unterlief Fritz Altmeier ein Eigentor Nach einem langen Ball in der Minute setzte Marvin Höbel energisch nach und wurde vom einheimischen Keeper niedergestreckt.

Minute ereilte F. Altmeier erneut das Pech. Als er den Ball aus der Gefahrenzone schlagen wollte, traf er einen Gegner. Sein Schuss schlug neben dem Pfosten zum ein.

Filipe Miguel Machado feuerte dann aus der Distanz ab. Die Kugel schlug zum im Reichenbacher Netz ein. Im zweiten Abschnitt agierten sie mutiger und attackierten die Gastgeber früher.

Christoph Schanks Kopfball wurde aber Beute des einheimischen Schlussmanns. Auch nach der roten Karte, die das, um es vorsichtig auszudrücken, nicht sattelfeste Schiedsrichtergespann gegen einen Reichenbacher Spieler verhängte, brachte der VfB die einheimische Abwehr mehrmals ins Wanken.

Minute war Nico Kiefaber auf rechts durch und spielte das Leder flach vors Tor. Kapitän A. Es war schlussendlich bei der Auswärtsniederlage, die sich unsere Mannschaft vor allem durch ihre unzulängliche Darbietung in der ersten Hälfte eingehandelt hat, geblieben.

Unsere zweite Mannschaft musste als Tabellenletzter beim VfR Hundheim-Offenbach antreten und wusste, dass eine schwere Aufgabe bevorsteht.

Beide Mannschaften waren kämpferisch sehr engagiert, jedoch reichte es für keine weiteren Tore. Die junge und eifrige Hüffelsheimer Truppe attackierte unsere Elf früh.

Nicht zuletzt deshalb konnte der VfB sein gewohntes Spiel nicht aufziehen. Er versuchte mit Kurzpassspiel zum Ziel zu kommen, lief sich aber immer wieder fest.

Auch fehlte im Vergleich zu den beiden ersten Partien der letzte Biss. Der Gast war nicht nur optisch überlegen.

Minute strich ein Schuss der SG am langen Pfosten vorbei. Im Gegenzug kam der VfB zu seiner ersten Chance.

Valter Almeida flankte auf den zweiten Pfosten. Nach knapp einer halben Stunde nahm Johannes Balzer eine Rechtsflanke direkt. Das Leder flog am oberen Tordreieck vorbei.

Minute rettete Jannik Even mit einer Glanzparade das in die Pause. Die zweite Halbzeit begann für den VfB mit einem Schreckensmoment.

Wir wünschen ihm an dieser Stelle schnelle und komplikationslose Genesung. Kurz darauf dann die Führung für den Gast. Eine von J.

Balzer als Flanke gedachte Hereingabe senkte sich zum ins lange Toreck Even vorbei. Doch Christoph Schank rettete in höchster Not. Mitte des zweiten Durchgangs entschärfte J.

Even einen Distanzhammer von F. Scheick bravourös. Minute fiel die Vorentscheidung.

Dieser lief frei auf den VfR Keeper zu, scheiterte aber an diesem. Höbel, der mühelos einlochte. Kfz-Kennzeichen :. Lindemann vor einem SV Angreifer. Zunächst konnte J. Doch es gelang ihm seinen kleinen Patzer selbst auszumerzen. Aktuelles vom VfB Reichenbach. Erneut war ein individueller Fehler der Gäste vorausgegangen. Nach einer Ecke Black Sails Trailer Deutsch J. Soles war es N. Die Gemeinde möchte sich selbst vorstellen aber auch den Kontakt unter den Vereinen und Gewerbetreibenden und Bürgerinnen und Bürgern intensivieren. Die Formel 1 Im Free Tv läuft bis zum Falls Sie verdächtige Nachrichten Rückwärts Laufen, die nach Ihren Zugangsdaten fragen oder Sie zum Besuch einer fremden Webseite auffordern, wenden Sie sich bitte direkt an uns. Kommunalfahrzeug endlich einsatzbereit Letzte Woche wurde der Kommunaltraktor mit Zubehörgeräten geliefert. Mit der Beschaffung können die Mitarbeiter des Bauhofs die vielfältigen Aufgaben gesundheitsschonender und Rennradtouren rund um Reichenbach-Steegen Rennrad-Collection by. Erstklassig bewertete Ferienunterkünfte in Reichenbach-Steegen. Gäste sind sich einig: Diese Unterkünfte werden aufgrund ihrer Lage, Sauberkeit und weiteren. Bauen mit massa-haus - Sascha Kafitz. Reichenbach-Steegen, Kaiserslautern (​Kreis). 1 von 2 passenden Hausbauangeboten. Fahrplanauskunft der Haltestelle bzw. Bahnhof Steegen, Reichenbach-Steegen in Reichenbach-Steegen.

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Reichenbach-Steegen: Sports Ground

Die Gemeinde wurde am 7. Juni aus den Gemeinden Reichenbach und Reichenbachsteegen neu gebildet. Am März wurde Albersbach eingemeindet.

Juli kam Fockenberg-Limbach hinzu. Die übrigen gehörten einer anderen Religion an oder waren konfessionslos. Der Gemeinderat in Reichenbach-Steegen besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am Mai in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzendem.

Bei einer Stichwahl am Mai keiner der ursprünglich drei Kandidaten die notwendige Mehrheit erreicht hatte. Es wurde von der Bezirksregierung Neustadt genehmigt.

Wappen Deutschlandkarte. Städte und Gemeinden im Landkreis Kaiserslautern. Gliederung der pfälzischen Gemeinde Reichenbach-Steegen.

Namensräume Artikel Diskussion. Die Kugel schlug zum im Reichenbacher Netz ein. Im zweiten Abschnitt agierten sie mutiger und attackierten die Gastgeber früher.

Christoph Schanks Kopfball wurde aber Beute des einheimischen Schlussmanns. Auch nach der roten Karte, die das, um es vorsichtig auszudrücken, nicht sattelfeste Schiedsrichtergespann gegen einen Reichenbacher Spieler verhängte, brachte der VfB die einheimische Abwehr mehrmals ins Wanken.

Minute war Nico Kiefaber auf rechts durch und spielte das Leder flach vors Tor. Kapitän A. Es war schlussendlich bei der Auswärtsniederlage, die sich unsere Mannschaft vor allem durch ihre unzulängliche Darbietung in der ersten Hälfte eingehandelt hat, geblieben.

Unsere zweite Mannschaft musste als Tabellenletzter beim VfR Hundheim-Offenbach antreten und wusste, dass eine schwere Aufgabe bevorsteht.

Beide Mannschaften waren kämpferisch sehr engagiert, jedoch reichte es für keine weiteren Tore. Die junge und eifrige Hüffelsheimer Truppe attackierte unsere Elf früh.

Nicht zuletzt deshalb konnte der VfB sein gewohntes Spiel nicht aufziehen. Er versuchte mit Kurzpassspiel zum Ziel zu kommen, lief sich aber immer wieder fest.

Auch fehlte im Vergleich zu den beiden ersten Partien der letzte Biss. Der Gast war nicht nur optisch überlegen. Minute strich ein Schuss der SG am langen Pfosten vorbei.

Im Gegenzug kam der VfB zu seiner ersten Chance. Valter Almeida flankte auf den zweiten Pfosten. Nach knapp einer halben Stunde nahm Johannes Balzer eine Rechtsflanke direkt.

Das Leder flog am oberen Tordreieck vorbei. Minute rettete Jannik Even mit einer Glanzparade das in die Pause.

Die zweite Halbzeit begann für den VfB mit einem Schreckensmoment. Wir wünschen ihm an dieser Stelle schnelle und komplikationslose Genesung.

Kurz darauf dann die Führung für den Gast. Eine von J. Balzer als Flanke gedachte Hereingabe senkte sich zum ins lange Toreck Even vorbei.

Doch Christoph Schank rettete in höchster Not. Mitte des zweiten Durchgangs entschärfte J. Even einen Distanzhammer von F.

Scheick bravourös. Minute fiel die Vorentscheidung. Zunächst konnte J. Even einen Schuss von Tim Oswald Krafft parieren.

Gegen den Nachschuss von Jonas Müller konnte er allerdings nichts ausrichten. Die letzten zehn Minuten des Spiels verstärkte die einheimische Truppe endlich ihre Bemühungen zum Torerfolg zu kommen.

Aber mehr als der Anschlusstreffer in der Minute sprang nicht dabei heraus. Zuerst hatte C. Schank die Latte getroffen, danach netzte Nico Kiefaber aus dem Getümmel zum Es war ein Spiel, das vor allem vom VfB von Taktik, die bis auf ein paar Minuten im zweiten Abschnitt voll aufging, geprägt war.

Der Gast hielt den Ball zunächst in den eigenen Reihen. Wenn sich dann freie Räume ergaben, versuchte Reichenbach schnell nach vorne zu spielen.

Diese wurden meist Beute der Viererabwehrkette, in der alle Akteure voll bei der Sache waren. Dahinter stand mit Jannik Even ein aufmerksamer Keeper, der bis auf eine Situation in der Minute spielte J.

Even super mit, als er einen weit nach vorne geschlagenen Ball an der Sechzehnmeterlinie mit einer Faustabwehr vor einem gegnerischen Angreifer aus der Gefahrenzone faustete.

Zunächst hielt unsere Elf das Leder in den eigenen Reihen. Kiefaber, dessen Flanke ein einheimischer Defensivmann an die eigene Latte donnerte.

Den Nachschuss von A. Bahr krallte sich der Torwart. Auch eine Doppelchance Sekunden vor dem Pausenpfiff durch A. Bahr und M. Höbel blieb ungenutzt.

Diesen Umstand nutzte Kirn in der Minute eiskalt aus und stellte auf durch Reiner Rusch. Es dauerte nur elf Minuten bis Reichenbach der verdiente Ausgleich gelang.

Sebastian Brenner hatte einen Ball auf A. Bahr geschlagen. Dessen Gegenspieler hatte sich verschätzt und unterlief die Hereingabe. Der Kapitän legte die Murmel quer zu M.

Höbel, der mühelos einlochte. Minute legte sich N. Kiefaber nach tollem Zuspiel das Leder etwas zu weit vor, sodass der Torwart klären konnte.

Im Gegenzug hielt J. Even mit einer Superparade das Unentschieden fest. Am Schluss stand ein gerechtes Unentschieden und der VfB konnte sich über einen nicht unbedingt erwarteten Punkt freuen.

Schon von Beginn der Partie an war unsere Mannschaft nicht richtig wach. Bereits in der 3. Spielminute wurde unsere Abwehr durch einen langen Ball überspielt und Moritz Bernd schob problemlos zum ein.

Man hatte den Anschein, dass der VfB durch den Gegentreffer wach wurde. So glich Timo Luber die Partie in der 7.

Im weiteren Spielverlauf merkte man, dass es bei der Mannschaft des VfB nicht so richtig läuft. Die Kuseler vergaben mehrere Chancen, bis sie dann in der Minute auf Kenneth Frey und in der Minute auf Marcel Haessel erhöhen konnten.

Diese Hoffnung verpuffte jedoch ganz schnell, als der VfB in der Spielminute das durch Jonas Bluegel fing. Die Partie plätscherte dann vor sich hin.

Gegen Ende des Spiels konnte der VfB noch ein paar einzelne Akzente nach vorne setzen, welche aber meistens noch weit vom Torerfolg entfernt waren.

Obwohl man im Vorfeld dieser Partie dachte man könnte etwas zählbares mitnehmen, fuhr man nach einer sehr schwachen Leistung mit leerem Gepäck nach Hause.

Ein verrücktes und spannendes Kreispokalspiel fand zwischen den zweiten Mannschaften aus Wolfstein und Reichenbach statt. Luca Antonio Tripaldi war zur Stelle und köpfte das Doch die Freude über die Führung währte nur kurz.

In der Vorwärtsbewegung verlor der VfB den Ball. Minute legten die Einheimischen durch Nils Neu vor. Es war die TSG, die in der Minute wieder in Front ging.

Pfosten hochstieg und einköpfte. Doch schon vom Anspiel weg egalisierte unser Team. Closset prima entschärfte Dafür hatte die Gies Truppe zwei Minuten später Pech.

Closset, der in Erwartung derselben schon aus dem Tor geeilt war, in den Kasten senkte. Minute hätten die Platzherren alles klar machen können, aber M.

Kolb traf frei vor dem VfB Schlussmann lediglich den Pfosten. In der Nachspielzeit Alle selbst J. Scavuzzo nicht. In der Verlängerung nutzte D. Larkins eine kurzzeitige Verwirrung auf dem Platz gedankenschnell aus und schlenzte das Leder zum in die Maschen Dies gelang ihnen durch Jerrit Braun in der Erneut war ein individueller Fehler der Gäste vorausgegangen.

In der 8. Der Ball trudelte jedoch am Torpfosten vorbei. Tim Fuder rettete in höchster Not. In Minute 18 wurde M.

Der Flügelstürmer passte quer vors Tor und Valter Almeida netzte zum ein. Fünf Minuten später war M. Höbel in den Strafraum der Gäste eingedrungen und kam zu Fall.

Aus dieser Aktion entwickelte sich ein Konter der Hoppstädter, den N. Schulz erfolgreich abschloss. Trotzdem blieb unser Team cool und bestimmte weitestgehend das Geschehen.

Nach knapp einer halben Stunde streifte ein Distanzschuss von V. Almeida die Latte. Minute war es S. Brenner nicht vergönnt einen Fernschuss im gegnerischen Tor unterzubringen.

Doch es gelang ihm seinen kleinen Patzer selbst auszumerzen. Höbel verpasste das Leder nur um Zentimeter.

Im zweiten Abschnitt das gleiche Bild. Die Weber Elf kombinierte und kam zu Torchancen, aber der Ball wollte partout nicht über die Torlinie.

So trat ein Gästeabwehrspieler das Leder in der Minute von derselben. Auch die nächste Torgelegenheit wurde ausgelassen. Nach einem klasse Anspiel von V.

Almeida zielte M. Höbel am Tor vorbei. Erst in der Minute belohnte sich der VfB für seinen engagierten Auftritt. Jakob Ben Soles bediente A.

Almeida passte. Reichenbachs Mittelstürmer tunnelte den TuS Torsteher zum Fünf Minuten vor dem Ende setzte der VfB sogar noch eins drauf.

Nach einer Ecke von J. Soles war es N. Kiefaber, der mit dem Kopf den mehr als verdienten Treffer zum Heimsieg erzielte.

In der ersten halben Stunde lief beim VfB wenig zusammen. Kaum Anspielstationen, kaum Bewegung, viele Fehlpässe, schlechtes Zweikampfverhalten. Hüffler hatte mehr vom Spiel und kam zu einigen Torgelegenheiten.

Brenzlig für die Platzherren wurde es erstmals in der Der junge Torhüter Lasse Schittek, der seine Sache ausgezeichnet machte, war ausgespielt.

Der Schütze traf aber nur Abwehrspieler Jannik Löber. Gefahr drohte erneut, als ein Kopfball im Anschluss an eine Ecke knapp über den Querbalken strich.

Minute kam der VfB gefährlich vors Gästegehäuse. Guiseppe Scavuzzo hatte geflankt und M. Heidenreich zimmerte den Ball von der Strafraumgrenze aufs Tor.

Mit den Fingerspitzen lenkte der Torhüter das Geschoss über die Latte. Dieser zielte mit seiner Direktabnahme knapp am Tor vorbei.

Sekunden später scheiterte Timo Luber freistehend am Torsteher. In der Schlussminute war eine Ecke für den VfB fällig.

Luber servierte die Ecke, M. Heidenreich stieg hoch und wuchtete das Leder mit dem Kopf unter die Latte. Zwei Minuten nach Wiederbeginn traf derselbe Spieler nur das Aluminium.

Zwei Minuten nach dem Ausgleich war der stark spielende G. Scavuzzo auf links durch und flankte. Und jetzt zeigte M. Heidenreich seine unnachahmliche Torjägerqualität.

Er legte sich quer in die Luft und hämmerte das Leder direkt mit vollem Risiko an den Innenpfosten. Kurz darauf hätte die Vorentscheidung fallen müssen.

Blum steckte super für Johannes Klein durch, der loszog und quer auf T. Luber spielte. Die SG wäre mausetot gewesen. Minute gelang dem Gast noch der nicht unverdiente Ausgleich.

Ziel war es die sechs Stunden durchzulaufen und dann zu schauen, wie weit man gelaufen ist. Auf der Basis eines umfassenden Hygienekonzeptes war das Teilnehmer-Limit auf 50 begrenzt.

Insgesamt waren sechs Staffeln und 29 Einzelstarter angereist um sich im Wettkampf zu messen. Es herrschte eine tolle Stimmung unter den Startern und ein sehr gut funktionierendes Hygienekonzept machte den ersten Wettkampf seit langem zu einem schönen Erlebnis.

Unter den Läufern war ein sehr kameradschaftliches Verhältnis festzustellen. Den schnelleren Staffelläufern wurde Platz zum Überholen gemacht, diese bedankten sich dann und zollten gleichzeitig den Einzelstartern ihren Respekt.

Sie schafften zusammen in den sechs Stunden 57, Kilometer und konnten sich über den dritten Platz auf dem Siegerpodest freuen. Steffi schaffte sagenhafte 52, Kilometer, was den zweiten Platz in der Altersklasse bedeutete und Rainer konnte in der erlaubten Zeit noch eine Runde weiter laufen und erreichet mit 54, Km den ersten Platz in der Altersklasse.

Glückwunsch und Respekt an alle Läufer zu diesen Leistungen. Das war die Halbzeitanalyse von Reichenbachs Trainer.

Doch da versuchte unsere Mannschaft die Rechnung ohne den Wirt zu machen. Mit einer geschickten Körpertäuschung hebelte Lukas Scherne die Gästeabwehr in der 5.

Eine Viertelstunde später hatte der SV sogar die Möglichkeit auf davonzuziehen. Aber der Schuss von L.

Scherne flog knapp am Tor vorbei. Minute zog M. Brenner wie Robben zu seinen besten Zeiten nach innen und schoss zur Führung ins lange Eck. Kurz darauf verpasste D.

Larkins freistehend die Möglichgeit zum Mit zehn Mann versuchte Reichenbach im zweiten Abschnitt den Ball in den eigenen Reihen zu halten und so das Spiel zu kontrollieren.

Dies gelang auch über weite Strecken. Der Schlussmann vertändelte in der Beide Mannschaften hatten danach noch je eine Torchance, die sie allerdings nicht verwerten konnten.

Es blieb beim etwas glücklichen Reichenbacher Sieg. Im Gegensatz zum sehr guten Auftritt beim Qualifikationsspiel zum Verbandspokal in Weilerbach, machte sich nach der Darbietung in Nanz-Dietschweiler Ernüchterung breit.

Als Betrachter hatte man nicht das Gefühl, dass die Mannschaft unbedingt eine Runde weiterkommen wollte.

Die VfB Akteure standen zu weit von ihren Gegenspielern weg, sodass sie keine Chance hatten einen Zweikampf zu führen. Der Gastgeber war eifriger und aggressiver.

Verhinderte der junge Keeper Lasse Schittek in der Minute mit einer Superparade ein weiteres Gegentor war er 60 Sekunden später jedoch am machtlos.

Zwei Minuten danach erreichte ein Steilpass Maximilian Schmöger, der schneller war als die Gästeabwehr und zum einlochte.

Nach etwas mehr als einer halben Stunde zeichnete sich L. Schittek erneut mit einer glänzenden Rettungstat aus. Der Landesligist konnte die Partie nun offener gestalten, ohne jedoch zu überzeugen.

Minute strebte N. Kiefaber alleine aufs Tor zu, konnte aber Torwart Joshua Purket nicht überwinden.

Bahr, parierte der zuverlässige SV Schlussmann J. Im Gegenzug klärte A. Lindemann vor einem SV Angreifer.

Minute passte N. Kiefaber das Leder von der Grundlinie zurück. Bahr nahm den Ball direkt, zielte jedoch übers Tor. Zehn Minute vor dem Ende machten die Einheimischen den Sack endgültig zu.

Eine Rechtsflanke segelte durch den gesamten Strafraum. Am zweiten Pfosten stand Jonas Fehrentz und markierte das Eine Chance hatte der VfB noch.

Jedoch scheiterte N. Kiefaber wieder an Nanz-Dietschweilers Torwart. Allemal besser als Training war dieses Spiel zur Qualifikation zum Verbandspokal.

Dass der Sieg so deutlich ausfiel, konnte man nach dem Testspiel in Freisen nicht erwarten. Im Gastspiel beim Bezirksligisten gesellte sich zur spielerischen Überlegenheit nun auch die zum Sieg nötige Effektivität.

Im ersten Durchgang gab es kaum Kritikpunkte. Die Spieler zeigten hohe Laufbereitschaft und waren ballsicher. Beispielhaft war die Kiefaber auf die Reise.

Derselbe Akteur düpierte drei Minuten später Weilerbachs Torsteher. Der VfB Spielführer visierte das linke untere Torwarteck an, zog mit links flach ab und traf zum

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