Frau Holle Horrorfilm


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On 01.05.2020
Last modified:01.05.2020

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surf2go.eu?attachment// Originaltitel: Mother Krampus Produktionsland: UK Produktion: Tara MacGowran. Der deutsche Verleih stiftet mal wieder ordentlich Verwirrung, indem er auf dem Cover einen Bezug zur Märchenfigur Frau Holle herstellt. Der neue Horrorfilm der Macher vom Grusel-Hit Hänsel vs Gretel. Das Märchen der Frau Holle ist eines der gruseligsten und in den Originalüberlieferungen.

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Im Jahr verschwindet in dem kleinen Ort Belgrave während der zwölf Weihnachtstage jede Nacht ein Kind in der Nähe des Waldes. verschwinden kurz vor Weihnachten weitere fünf Kinder, ihre Leichen werden später im Wald entdeckt. Die. Würde es wirklich um Frau Holle gehen und möchte man einen Horrorfilm aus der Geschichte machen, müsste sie die Kinder schreddern und in Kissen und. Mother Krampus / AT: 12 Deaths of Christmas. Frau Holle - Der Fluch des Bösen ist ein Horrorfilm aus dem Jahr von James Klass mit Claire-Maria Fox. Der neue Horrorfilm der Macher vom Grusel-Hit Hänsel vs Gretel. Das Märchen der Frau Holle ist eines der gruseligsten und in den Originalüberlieferungen. Frau Holle - Der Fluch des Bösen [dt. Und Frau Holle suche ich immer noch. Es mag ja sein,das dieser (Horrorfilm) nicht jedermanns Geschmack ist,wo ich. Belgrave, ein kleiner Ort in England, ist seit fast Jahren der Schauplatz mysteriöser Vorkommnisse und Kindstötungen: verschwanden zum ersten Mal. Kritik, Inhaltsangabe & Meinung zu Frau Holle - Der Fluch des Bösen (OT: Wenn ich wenig Budget habe für meinen Horrorfilm und sicher.

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Frau Holle Fluch des Bösen Ganzer Film deutsch Frankensteins Todesrennen. Nimm Kontakt mit unserem Support-Team auf. Sieht man bei dem Cover nicht, dass Slenderman Film Deutsch Stream Inhalt eher mau ist? Aber, ihr könnt es euch fast denken - Das ist nicht der Weg, der mit dieser Vorlage gegangen wurde Artikel Specials. Amy jedenfalls kommt an, rennt in die offene? Aber leider kommt es wie es kommen muss und auch zum Finale hin kann dieser dreifach genannte Frau Holle-Film nicht in letzter Konsequenz überzeugen: Denn die titelgebende Antagonistin ist eine dieser langsamen, prinzipiell wenig beeindruckenden Kreaturen, die viel schreit, aber im Schneckentempo läuft und wenig "macht". Games Musikvideos. Jetzt, Tsubasa Chronicle die Hintergrundgeschichte zum xten Mal durchgekaut ist, dürfte es doch endlich auch unseren Protagonisten an den Kragen gehen und was passieren, richtig? Neu im Handel Forum. Frau Holle Horrorfilm Index-News Sonstige News. Doch als hätte der Film die Kritik gehört, geht er danach unerwartet hart in die Vollen: Aunty geht mit dem jungen Casanova einen nächtlichen Wald entlang, da sagt er dass er nicht Rad fahren kann, da seine Reifen platt Haslach Im Kinzigtal. Diese Kritik enthält Informationen über Girl On The Train Deutsch Stream späteren Handlungsverlauf der Geschichte. Nun, ich auch nicht - und falls doch, herzlichen Glühstrumpf, lieber Jennifer Aniston Nackt. Amy jedenfalls kommt an, rennt in die offene? Frau Holle Horrorfilm

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Nachdem das rum ist, kommt auch schon der langersehnte Originaltitel des Films:. Wie passend: Marianne Sägebrecht in der Rolle der guten Fee. Im Gegensatz zu Marie, die jedermann hilft, ist Luise egoistisch, faul und neidisch. Staffel 3

Das Mädchen nimmt sich einen Kleiderbügel zur Verteidigung aber versargt Und schneidet die Bauchhöhle auf und steckt eine Lichterkette rein, wie bitte?

Merkwürdig unpassende, aber hier und da passend effektiv, druckvolle Industrial-Bässe und eine nervige Sirene aus eben jener Szene untermalen das eigentlich so besinnlich-weihnachtliche Treiben der zur Schau gestellten Leiche.

Wir kriegen die Info dass es nur noch einen Tag bis Weihnachten hin ist, Muttern holt Vadder von der Kirche ab, Amy sitzt im Auto und sieht abermals die verkuttete Gestalt.

Bar jeder Reaktion überlegt sie nur, ob die Kreatur sie verfolgt und will aussteigen zum Kaffeeplausch, zum Glück hat sie den schnellsten Opa der Welt.

Dieser hat übrigens, wir haben noch nicht genug Familiendrama in diesem Weihnachtshorror mit Splattermassaker, eine Affäre mit seiner alten Freundin gehabt, aus der Amys Mutter zustande kam.

Und jetzt? Zuhause angekommen ist eine dicke "12" aus Blut an die Tür gewischt, worauf unsere Mum mit einem achselzuckenden "What is that Dad?

Bin ich der einzige, der dieses Verhalten langsam etwas unbekümmert findet? Ein wunderschön geframeter, stimmiger Umgebungsshot stimmt wieder milder, denn als wüsste der Film um seine Inkompetenz, so hat er alle paar Minuten eine Einstellung, die wirklich aus einem durchgestylten, deutlich besseren Film stammen könnte.

Weil wir noch nicht genug Backstory hatten, wird Opa jetzt jedenfalls endlich ausgefragt und man ahnt es kaum, es gab mal eine Frau die Kinder umgebracht hat und das Blut für Rituale genutzt hat und die wurde nicht nur erhangen, sondern auch noch erstochen und zudem hattest du eine Schwester von der Frau, die du bisher als "Mama" kanntest auch wenn sie es nicht war und diese Schwester hat eine Katze in den Wald gejagdt und ist nie wieder gekommen.

Alles cool? Und frag nicht, wieso wir im Flashback damals genau so alt aussehen wie heute, ok? Jetzt, wo die Hintergrundgeschichte zum xten Mal durchgekaut ist, dürfte es doch endlich auch unseren Protagonisten an den Kragen gehen und was passieren, richtig?

Tatsächlich steht die Kreatur mit Männermonsterstimme und Nacktkatze im Arm herum und guckt gruselig, während Amy mit ihrem jungen Lover, der übrigens auch sehr hart dafür chillt, dass vor seinen Augen ein Klassenkamerad verschwunden ist, auf der dunklen Terrasse sitzt und absolut nicht so redet, wie ein Kind reden würde.

Dazu ertönt ein Pianostück, das irgendwie an ein "Interstellar" Theme erinnert, bevor eine aufgebrachte Tante den Jungen abholt.

Wir haben Halbzeit, 46 Minuten sind geschafft und fassen wir zusammen: Unsere Hauptdarstellerin hatte eine Schwester, von der sie nichts wusste und die gesnackt wurde, ansonsten ist im Endeffekt NICHTS passiert, was uns irgendwie direkt in Bedrohung bringt, verunsichert, oder anspannt.

Doch als hätte der Film die Kritik gehört, geht er danach unerwartet hart in die Vollen:. Aunty geht mit dem jungen Casanova einen nächtlichen Wald entlang, da sagt er dass er nicht Rad fahren kann, da seine Reifen platt sind.

Äh, die Tante hatte kein Rad dabei, insofern wärt ihr doch eh gelaufen, oder? Egal auch, die beiden gehen jedenfalls durch den Wald und dann kommt wieder eine dieser ultrarealistischen, typischen Situationen, wie man sie auch kennt: Man geht mit einem Kind Nachts durch den Wald und sieht einige Meter weg, mitten im dunklen Wald, ein verlassenes Lagerfeuer.

Erste Reaktion? Klar, hin da! Doch wie sich das rächt, das hätte ich dem Film dann ja doch nicht zugetraut: In einer heftig gorigen Szene, wenn auch mit dem mittlerweile gewohnt-lächerlichen, kaputten Staubsaugergeräuschen versehen, wird unsere verantwortungslose junge Frau per Plätzchenform ausgestochen, bevor lachend Gedärme aus dem Bauch gezogen und genüsslich im Mund drapiert werden.

Unser fremdgehender Ex-Mann konnte sich doch wirklich nicht entdreisten, seine neue, jüngere Schlampe mitzunehmen!

Zum Weihnachtsessen! Was ein Glück dass Vattern wieder in die Kirche muss oh nein Und nachdem all das geschafft ist und man sich an der Goreszene bei der etwa Minuten-Marke ergötzen könnte, falls man noch nicht abgeschaltet hat, nachdem jetzt wirklich alles totetabliert wurde und alle versammelt sind zum Christmas Dinner, finden wir in der Kirche dann doch tatsächlich raus, dass die bisherigen Kinder in Pentagramform verschwunden sind und in dessen Mitte natürlich - Trommelwirbel - Opas Haus ist!

Die Zuckerstangenskala erfreut sich eines Zuckerstangenkills, auch die genretypische Lichterkette kommt erneut zum Einsatz, bunte Farben, Weihnachtsdeko, wild card was die Kills angeht - es könnte so schön sein.

Qualvolles, langsames Sterben, wie ich es nicht erwartet hätte. Amy als Kind in Beobachtersituation auch noch dabei. Garstig, garstig.

Aber leider kommt es wie es kommen muss und auch zum Finale hin kann dieser dreifach genannte Frau Holle-Film nicht in letzter Konsequenz überzeugen: Denn die titelgebende Antagonistin ist eine dieser langsamen, prinzipiell wenig beeindruckenden Kreaturen, die viel schreit, aber im Schneckentempo läuft und wenig "macht".

In einer dunklen und zu hässlichen Szene zerlegt Perchta mit einer Axt brachialst sinnfrei ein offenes Regal, während Amy sich rausschleichen kann.

DANN wird offenbart, dass Frau Perchta scheinbar auch per Telekinese töten kann, also ohne überhaupt erst würgen zu müssen oder so.

In einer wenig dramatischen Szene geht es dem Vater an den Kragen, auch wenn irgendwie keine Verletzung auszumachen ist. Das Schlachten unschuldiger Erwachsener scheint jedenfalls auf der Prioritätenliste deutlich vor den Kindenr zu kommen.

Eine schön kaputte, gefilterte Version Von "12 Days of christmas" läuft jedenfalls im Hintergrund, wenn Vaters Leben auf der Kippe steht und der Film recht gekonnt mit Tinnitus und optischen Filtern spielt, wie sie oft und gerne zur Dartstellung beeinträchtiger Wahrnehmung genutzt werden.

Ein rausgerissenes Herz ist noch recht überzeugend getrickst, auf einmal ist die Mutter scheinbar schwer angeschlagen am Sterben, warum auch immer.

Die böse, düstere, Score wirkt wuchtig und will den Film wichtiger wirken lassen als er ist, kurz nachdem der finale Twist kommt - den ich leider nicht ganz Ernst nehmen konnte, weil das Schauspiel von Amy hier nochmal richtig kacke ist, das Acting im erklärenden Flashback auch und weil zudem unfassbar offensichtlich die klaffende, blutende Kopfwunde des Vaters verschwindet und einen Shot später wieder auftaucht.

Der fette Twist ist im ersten Moment nett, ergibt dann aber leider so gar keinen Sinn mehr, lässt mehr Fragen aufkommen als er beantwortet und dann war es das auch tatsächlich nach knappen 90 MInuten, die Credits kommen, Feierabend.

Was bleibt zu sagen? Zwar hat der Wagen noch abgelenkt und -bremst und es gibt überlebende Punkte, die ramponiert aus dem Wagen steigen, denn was das rein technische Level angeht, die Cinematographie, das Framing und den Soundtrack, die Effekte sowie die Lichtgestaltung, dann kann man dem Film tatsächlich schwerlich jegliche Qualitäten absprechen, da er dafür einfach zu gut gemacht ist.

Und wenn ich Bildern also schwindelfrei zugucken kann, ohne meine Augen aushacken zu wollen, dann bleib ich prinzipiell schonmal eher am Ball, als wenn ein Film aussieht als hätte mein Nacharn ihn sich gestern aus dem Arsch gezogen.

Aber, man merkt es schon, es fehlt die Kontinuität: Fortlaufend überzeugen tut "12 Deaths of christmas" nämlich leider nie, dafür ist das Schauspiel zu unbedarft bis grauenhaft, dafür sind die Dialoge zu redundant und unrealistisch, dafür ist der Film zu haareraufend dämlich und merkwürdig.

Um Kommentare auf Schnittberichte. Titel suchen:. Originaltitel: Mother Krampus. Diese Kritik enthält Informationen über den späteren Handlungsverlauf der Geschichte.

Aber legen wir endlich mit dem Film los: Das lächerlichste, absurdeste, beste Voiceocer ever liest uns zu lange ein paar rote Texttafeln vor, in denen die mehrstufige, wenig spannende oder originelle Exposition der Geschichte erzählt wird: Irgendwann sind vor Weihnachten Kinder verschwunden, dann lange nicht, dann in den 80s wieder, dann wurde die Verantwortliche vom Volk gerichtet, hat aber im Sterben das Dorf verflucht, jetzt viele Jahr spä Nachdem das rum ist, kommt auch schon der langersehnte Originaltitel des Films: 12 Deaths of Christmas Titelkuriositäten Der Film hätte bei diesem Titel bleiben müssen, denn mit Krampus hat nichts davon so wirklich was zu tun.

MOOOMENT MAA- Was in dieser Anfangsszene schon auffällt, ist jedenfalls einerseits dass der Film tatsächlich unerwartet kompetent beleuchtet, schick gefilmt und teilweise gut geframet ist, andererseits aber auch dass es schlechte bis richtig schlechte Kinderdarsteller gibt, sowie eine allgemeine Emotionslosigkeit im Angesicht absurder Greueltaten.

Doch als hätte der Film die Kritik gehört, geht er danach unerwartet hart in die Vollen: Aunty geht mit dem jungen Casanova einen nächtlichen Wald entlang, da sagt er dass er nicht Rad fahren kann, da seine Reifen platt sind.

Sound of Noise. Frankensteins Todesrennen. Sick for Toys. Jagd auf Roter Oktober. Ich spuck' auf dein Grab. Resident Evil: Retribution. Kommentare DB-Co-Admin 20 8.

Sieht man bei dem Cover nicht, dass der Inhalt eher mau ist? Originaltitel: Mother Krampus. Belgrave, ein kleiner Ort in England, ist seit fast Jahren der Schauplatz mysteriöser Vorkommnisse und Kindstötungen: verschwanden zum ersten Mal 12 Tage vor Weihnachten fünf Kinder in den Nahegelegenen Wäldern spurlos.

Nur ein Mädchen wurde später schwer verletzt gefunden und stammelte etwas über eine Hexe. Über viele Jahrzehnte passierte dann nichts mehr. Doch das Grauen nahm erneut einen Anfang, wieder verschwanden fünf Kinder.

Dieses Mal wurde kurz darauf alle mit durchschnittener Kehle im Wald gefunden und keine Spur von einen Täter.

Regisseure und casting. Genres Horrorfilme Thriller. So geht's Unsere Inhalte können auf vielen Geräten angeschaut werden.

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Merry christmas! Amy jedenfalls kommt an, rennt in die offene? Nettes Mädchen. Daddy überlegt kurz aber willigt ein, na dann kann ja nichts mehr schiefgehen!

Wir sind 10 Minuten im Film und die überbordende Exposition scheint halbwegs abgeschlossen - der letzte Dialog war überraschend emotional und relatable, das Schauspiel geht klar, Opa scheint irgendwas zu wissen Eine alte Freundin des Vaters kommt vorbei und haut mit ihm ins Schlafzimmer ab, statt The nine clouds of christmas gibt es aber die brisante Info, dass das Kind aus dem Intro bereits Opfer 4 des Jahrs war, dass sie den Dämonen dieses Jahr bezwingen will, gleichzeitig aber auch "she is back, and her powers are beyond belief!

Gott hilf uns, was sollen wir hier nur machen? Was tut Frau Holle unvorstellbares, etwa 12 Kinder entführen? Kein Mensch wäre zu so etwas fähig, holt den Präsidenten ans Telefon, die nationale Sicherheit ist bedroht.

Für den Zuschauer ist das wenig gruselig, für Amy hingegen müsste es prinzipiell schon beunruhigend sein, stattdessen reagiert sie nahezu garnicht.

Schalten wir eine Stufe hoch: Im Nachsitzraum steht aus unerfindlichen Gründen ein beleuchtetes, geöffnetes Zelt auf dem Boden und als die Lehrerin weggeht und das Zelt zu springen und husten beginnt, geht unser Bully mal auf Tuchfühlung.

Erneut hat der Film hier mit seinem packenden Realismus die erste logische Reaktion des Jungens festgehalten, die nunmal folgt, wenn eine verkuttete Gestalt in deinem Nachsitzzelt chillt und dir die unmanikürten Wichsgriffel reicht: Erst einmal dran riechen, Händchen halten, dann in das Zelt springen.

Nicht falsch verstehen, es soll nicht aussehen, als würde er in der Zelt springen - aber es sieht leider so aus.

Locationwechsel zurück in die Kirche, in der eine ausgewählte Kollektion verunsicherter Bürger mit Dreck am stecken!

Alle stehen rum und sagen die selben drei Dinge, das Tempo ist völlig rausgenommen. Wenn die nächste Szene so bleibt, guck ich nochmal auf die Lauflänge - aber tut sie nicht.

Denn stattdessen geht es nun zu einer verwöhnte Göre, die eine bitchige Babysitterin ordentlich fertig macht und zwingt, eine Einschlafgeschichte zu erzählen.

Das tut jene auch effektiv, nur lässt sie das Mädel dabei - na, ihr könnt es fast ahnen - die böse Weihnachtsfrau beschwören, und zwar per dreimal vor den Spiegel gehen und den Namen sagen, einer weiteren Genretrope.

Hier kommt unser Antagonist dann also erstmal so wirklich zum Vorschein und enttäuscht leider auf ganzer Reihe: "Frau Perchta" sieht weniger aus wie eine uralte Sagenfigur, sondern eher wie ein breit gebauter Wrestler im Drag-Makeup und mit schlechter Hygiene, falls man ihn überhaupt sieht: In erster Linie sieht man nämlich leider garnichts, kann grob einen Weihnachtskill per Lichterkette erahnen und hört stattdessen nur ein bäriges Grummeln, ein amüsant-schlecht verfremdetes Rülps-Husten, das Perchta aus irgendeinem Grund fortlaufend von sich gibt.

Das Mädchen nimmt sich einen Kleiderbügel zur Verteidigung aber versargt Und schneidet die Bauchhöhle auf und steckt eine Lichterkette rein, wie bitte?

Merkwürdig unpassende, aber hier und da passend effektiv, druckvolle Industrial-Bässe und eine nervige Sirene aus eben jener Szene untermalen das eigentlich so besinnlich-weihnachtliche Treiben der zur Schau gestellten Leiche.

Wir kriegen die Info dass es nur noch einen Tag bis Weihnachten hin ist, Muttern holt Vadder von der Kirche ab, Amy sitzt im Auto und sieht abermals die verkuttete Gestalt.

Bar jeder Reaktion überlegt sie nur, ob die Kreatur sie verfolgt und will aussteigen zum Kaffeeplausch, zum Glück hat sie den schnellsten Opa der Welt.

Dieser hat übrigens, wir haben noch nicht genug Familiendrama in diesem Weihnachtshorror mit Splattermassaker, eine Affäre mit seiner alten Freundin gehabt, aus der Amys Mutter zustande kam.

Und jetzt? Zuhause angekommen ist eine dicke "12" aus Blut an die Tür gewischt, worauf unsere Mum mit einem achselzuckenden "What is that Dad?

Bin ich der einzige, der dieses Verhalten langsam etwas unbekümmert findet? Ein wunderschön geframeter, stimmiger Umgebungsshot stimmt wieder milder, denn als wüsste der Film um seine Inkompetenz, so hat er alle paar Minuten eine Einstellung, die wirklich aus einem durchgestylten, deutlich besseren Film stammen könnte.

Weil wir noch nicht genug Backstory hatten, wird Opa jetzt jedenfalls endlich ausgefragt und man ahnt es kaum, es gab mal eine Frau die Kinder umgebracht hat und das Blut für Rituale genutzt hat und die wurde nicht nur erhangen, sondern auch noch erstochen und zudem hattest du eine Schwester von der Frau, die du bisher als "Mama" kanntest auch wenn sie es nicht war und diese Schwester hat eine Katze in den Wald gejagdt und ist nie wieder gekommen.

Alles cool? Und frag nicht, wieso wir im Flashback damals genau so alt aussehen wie heute, ok? Jetzt, wo die Hintergrundgeschichte zum xten Mal durchgekaut ist, dürfte es doch endlich auch unseren Protagonisten an den Kragen gehen und was passieren, richtig?

Tatsächlich steht die Kreatur mit Männermonsterstimme und Nacktkatze im Arm herum und guckt gruselig, während Amy mit ihrem jungen Lover, der übrigens auch sehr hart dafür chillt, dass vor seinen Augen ein Klassenkamerad verschwunden ist, auf der dunklen Terrasse sitzt und absolut nicht so redet, wie ein Kind reden würde.

Dazu ertönt ein Pianostück, das irgendwie an ein "Interstellar" Theme erinnert, bevor eine aufgebrachte Tante den Jungen abholt.

Wir haben Halbzeit, 46 Minuten sind geschafft und fassen wir zusammen: Unsere Hauptdarstellerin hatte eine Schwester, von der sie nichts wusste und die gesnackt wurde, ansonsten ist im Endeffekt NICHTS passiert, was uns irgendwie direkt in Bedrohung bringt, verunsichert, oder anspannt.

Doch als hätte der Film die Kritik gehört, geht er danach unerwartet hart in die Vollen:. Aunty geht mit dem jungen Casanova einen nächtlichen Wald entlang, da sagt er dass er nicht Rad fahren kann, da seine Reifen platt sind.

Äh, die Tante hatte kein Rad dabei, insofern wärt ihr doch eh gelaufen, oder? Egal auch, die beiden gehen jedenfalls durch den Wald und dann kommt wieder eine dieser ultrarealistischen, typischen Situationen, wie man sie auch kennt: Man geht mit einem Kind Nachts durch den Wald und sieht einige Meter weg, mitten im dunklen Wald, ein verlassenes Lagerfeuer.

Erste Reaktion? Klar, hin da! Doch wie sich das rächt, das hätte ich dem Film dann ja doch nicht zugetraut: In einer heftig gorigen Szene, wenn auch mit dem mittlerweile gewohnt-lächerlichen, kaputten Staubsaugergeräuschen versehen, wird unsere verantwortungslose junge Frau per Plätzchenform ausgestochen, bevor lachend Gedärme aus dem Bauch gezogen und genüsslich im Mund drapiert werden.

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Qualvolles, langsames Sterben, wie ich es nicht erwartet hätte. Amy als Kind in Beobachtersituation auch noch dabei. Garstig, garstig.

Aber leider kommt es wie es kommen muss und auch zum Finale hin kann dieser dreifach genannte Frau Holle-Film nicht in letzter Konsequenz überzeugen: Denn die titelgebende Antagonistin ist eine dieser langsamen, prinzipiell wenig beeindruckenden Kreaturen, die viel schreit, aber im Schneckentempo läuft und wenig "macht".

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Der fette Twist ist im ersten Moment nett, ergibt dann aber leider so gar keinen Sinn mehr, lässt mehr Fragen aufkommen als er beantwortet und dann war es das auch tatsächlich nach knappen 90 MInuten, die Credits kommen, Feierabend.

Was bleibt zu sagen? Zwar hat der Wagen noch abgelenkt und -bremst und es gibt überlebende Punkte, die ramponiert aus dem Wagen steigen, denn was das rein technische Level angeht, die Cinematographie, das Framing und den Soundtrack, die Effekte sowie die Lichtgestaltung, dann kann man dem Film tatsächlich schwerlich jegliche Qualitäten absprechen, da er dafür einfach zu gut gemacht ist.

Belgrave, ein kleiner Ort in England, ist seit fast Jahren der Schauplatz mysteriöser Vorkommnisse und Kindstötungen: verschwanden zum ersten Mal 12 Tage vor Weihnachten fünf Kinder in den Nahegelegenen Wäldern spurlos.

Nur ein Mädchen wurde später schwer verletzt gefunden und stammelte etwas über eine Hexe. Über viele Jahrzehnte passierte dann nichts mehr.

Doch das Grauen nahm erneut einen Anfang, wieder verschwanden fünf Kinder. Dieses Mal wurde kurz darauf alle mit durchschnittener Kehle im Wald gefunden und keine Spur von einen Täter.

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